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(Voller Artikel mit allen
Bildern im aktuellen Heft) CeBIT 2003: Duales System |
Wer im Vorfeld der größten Messe der Welt das Thema Digital Video recherchiert, dem springt in diesem Jahr ein Thema förmlich ins Auge: die beschreibbare DVD. Die Industrie bringt DVD-Recorder in jedem Standard, in jedem Gerät, vom Stand-alone-Recorder fürs Wohnzimmer bis zum Mini-Brenner fürs Notebook, vom Auto-Einbausatz bis zum Camcorder: Sony, Panasonic und Pionier Hitachi machen nun mit DVD-Camcordern den eigenen DV-Camcordern Komkurrenz.
Die Links in diesem Artikel:DVD-Camcorder
von Hitachi, Sony und Panasonic
Samsung:
DV mit 4 MPix-Digicam und Digital Gadgets
HD-Coup von JVC
DVD-Recorder: Flut aus Asien
Philips und HP
schreiben DVD+R/RW 4-fach
Schnitt und DVD Authoring
| Achtung: Gute Nachbereitung ist ebenso wichtig wie intensive Vorbereitung. Sichten Sie die eingesammelten Unterlagen, fassen Sie via Internet und Telefon beim Hersteller oder bei Ihrem Händler nach. Haben Sie Video-Neuheiten entdeckt, die bisher in CV noch fehlten? Schreiben Sie uns an uns oder an die Redaktion (Adresse s. Impressum), Stichwort; CeBIT. Für jedes uns noch unbekannte Produkt, über das wir in der nächsten Ausgabe berichten, spendieren wir ein CV-Freiabo für ein Jahr! |
Ein Lob vorweg an den CeBIT-Ausrichter, die Deutsche Messe AG sie ist lernfähig! Die Kritik von vielen Seiten, über Jahre hinweg auch in dieser Zeitschrift geäußert, hat Früchte getragen: Unterhaltungselektronik, die die CeBIT bisher gescheut hat wie der Teufel das Weihwasser ("Wir sind eine Messe für Geschäftskunden"), ist ab diesem Jahr ausdrücklich zugelassen. Nicht nur unter der Hand, nein, die Deutsche Messe hat sogar eigens für die "braune Ware" ihre "Nomenklatur" modifiziert und erweitert, jenen Katalog der für die Ausstellung zugelassenen Produktgruppen, der in den vergangenen Jahren als Persilschein für die Messeinspektoren herhalten mußte, wann immer eine Spielekonsole oder ein Camcorder von einem Stand verbannt wurde.
Der Streit hatte 2002 seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden, als Microsoft unter Berufung auf die Nomenklatur den Konkurrenten Sony bei der Messeleitung anschwärzte und den Abbau von Sonys PlayStation 2 vom Messestand verlangte (s. CV 3/02). Nun, außer einer schlechten Presse hat die Aktion für Microsoft nichts gebracht, die Xbox liegt immer noch weit abgeschlagen hinter Sonys PS2. Für dieses Jahr hat sich die Messe mit Sony und Microsoft an einen Tisch gesetzt, und das Thema ist nun durch: Beide stellen ihre Konsolen offen aus nicht, um spielwütige Kids anzulocken, wie uns eine Sprecherin der Messe zu erklären beeilte, sondern um "die Technologien zu zeigen", die darin steckten. Schaun mer mal, wer dann auf der Messe tatsächlich an den Konsolen daddelt, die Geschäftskunden oder die Kids ...
Ansonsten ist, wie angesichts der Wirtschaftslage nicht weiter verwunderlich, ein Minus an allen Fronten zu erwarten ca. 6.500 Aussteller sind laut Messe etwa 10 Prozent weniger als 2002, Gleiches gilt für die Ausstellungsfläche mit einer Ausnahme: Die Eintrittspreise hat die Messegesellschaft nochmals linear um einen Euro angehoben stolze 35 Euro kostet der Eintritt jetzt an der Tageskasse. Besonders hart triffts die Schüler und Studenten, für die der Sprung von 15 auf 16 Euro eine Verteuerung von beinahe 7 Prozent bedeutet. Ob ausgerechnet das das richtige Mittel ist, um nicht auch noch bei den Besuchern ein Minus zu kassieren?
Übrigens, wenn die zweitgrößte Softwarefirma der Welt nicht an der CeBIT teilnimmt, dann gibt das zu denken: Adobe hat seinen Stand kurzfristig wieder abgesagt, und das trotz des Booms von Acrobat. Aussteller der letzten Jahre wie AIST, Avid, Discreet, Dynapel, MainConcept, Matrox, Maxon, Memorex, Pioneer, proDAD und TDK bleiben der CeBIT 2003 ebenfalls fern. Wenn Sie nur wegen bestimmter Hersteller nach Hannover fahren wollen, sollten Sie sich zuvor schlau machen, ob die denn auch tatsächlich einen Stand gebucht haben ...
DVD-Camcorder von Hitachi, Sony und Panasonic
Mit den höchsten Neuigkeitswert auf der CeBIT dürften die DVD-Camcorder haben, und hier gilt: Ehre, wem Ehre gebührt. Der Vorreiter bei den DVD-Camcordern heißt zur Abwechslung mal nicht Sony oder Panasonic, sondern Hitachi. Hitachi hat seit nunmehr anderthalb Jahren DVD-RAM-Camcorder auf dem Markt und stellt zur Cebit zwei neue Modelle vor. Die Ultra Vision Digital DZ-MV350A und DZ-MV380A müssen sich dabei mit zwei Neuvorstellungen auf dem Markt messen lassen, einem Panasonic-Modell (VDR-M30) sowie zwei Sony DVD-Handycams. Letztere werden auf der CeBIT maximal als Prototypen zu sehen sein, die Markteinführung ist erst für die IFA Ende August vorgesehen. Alle neuen Modelle zeichnen auf DVD-RAM und darüber hinaus erstmalig auf die einmal beschreibbare DVD-R auf. Weil die Sony-Camcorder außerdem auf DVD-RW aufzeichnen, können bereits in der Kamera im -RW-Modus Szenen gelöscht und überschrieben werden. Die Hitachi- und Panasonic-Modelle packen dabei bis zu zwei Stunden Video auf die Silberscheibe, bei sind Sony ist es anfangs nur eine. Die 8cm-DVDs mit 1,46 GB Speicherplatz werden von den meisten Laufwerken (DVD-Playern, DVD-ROM, DVD-RAM) gelesen.
Der Verkaufspreis für die Hitachi DZ-MV 350A beläuft sich auf 1.299 , der der Megapixelkamera DZ-MV380A 1.499 (Auslieferung im Mai). Sony nennt noch keinen Preis, doch nach unseren Informationen könnte er bei etwa 1.500 liegen; in den USA kommt das Einsteigermodell DCR-DVD100 auf rund 1.000 Dollar.
Der erste DVD-Camcorder von Panasonic, die VDR-M30, und die Hitachi DZ-MV350A verfügen im Fotomodus über eine SD Memory Card für die Aufzeichnung von Standbildern Sony verzichtet interessanterweise auf den MemoryStick und schreibt die Standbilder lediglich auf die Scheibe. Die DCR-DVD200 erreicht mit 1.152 x 864 Pixel im Fotomodus etwas mehr als XGA-Auflösung. Der Bildwandler der DCR-DVD100 macht Fotos in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Das Objektiv beider Sonys ist ein Carl Zeiss Vario Sonnar mit 10x optischem und 120x digitalem Zoom. Computerbesitzer ohne DVD-Laufwerk können die Daten des Video-Silberlings über die USB 2.0-Schnittstelle der Camcorder einlesen, die statt einer Firewire-Schnittstelle eingebaut sind die ersten Kameras von Sony ohne i.Link seit wieviel Jahren?
Panasonics VDR-M30 hat ebenfalls eine USB-Schnittstelle zur Kommunikation mit dem PC. Ein Index-Vermerk optimiert via 2,5-Zoll-Farb-LC-Display den Zugriff auf die einzelnen Videofiles. Bei jedem neuen Aufnahmebeginn sucht die Kamera automatisch nach frei verfügbarem Speicherplatz. Der 500 Gramm leichte DVD-Camcorder hat einen Farbsucher und einen digitalen Bildstabilisator. Die Gummilinse kommt auf einen 10x optischen und 240x digitalen Zoom. Liefertermin ist der Sommer 2003, der Preis 1.299 .
Samsung: DV mit 4 MPix-Digicam und Digital Gadget
Das erste Hybridgerät aus vollwertigem Camcorder und vollwertigem digitalem Fotoapparat kommt von Samsung. Stolze 2.272 x 1.704 Pixel pro Bild speichert der 4,13 Mega-Chip von Samsungs neuer VPD5000 auf einem Memory-Stick. Zum digitalen Bildfänger kommen noch ein eingebauter Blitz sowie optischer (3-fach) und digitaler Zoom (6-fach). Nach dem Foto-Shooting können die Bilder via USB1.1-Port auf einen PC transferiert werden. Die Camcorder-Einheit zeichnet MPEG-4-Video auf den MamoryStick und DV auf MiniDV auf; letzteres kann via Firewire-Anschluß in den PC eingespeist werden. Das 211.000-Pixel-Display ermöglicht die Kontrolle über den 10x optischen und 800x digitalen Zoom des Camcorders. Ein Prototyp der VPD-5000 steht auf der CeBIT, der Preis bei geplanter Markeinführung im Frühsommer soll um die 1.500 liegen.
Samsung hat noch ein weiteres As im Ärmel, wenn es um Kameras mit hohem Habenwollen-Faktor geht: Das Multifunktionsgerät ITCAM-7 ist CMOS-Foto- und Videokamera, Sprachrekorder und MP3-Player in einem. Auf seine 1,5GB-Festplatte (IBM Microdrive) passen 66 Minuten Video im MPEG-4-Format in VHS-Qualität bei voller Bildrate (25/30fps). Einen MemoryStick hat der Winzling er paßt in jede Hemdtasche obendrein.
Eines der CeBIT-Highlights für Videofilmer beherbergt zweifelsohne der Stand von JVC Deutschland: Dort hat die GR-HD1 ihre Europa-Premiere, der erste High-Definition-Camcorder für Consumer (s. bereits News in CV 6/02). Die HD1, die trotz all ihrer innovativen Technik "vollgetankt" (mit Kassette, Akku usw.) nur 1,5 kg wiegt, hat drei Betriebsmodi: Der erste Modus ist der eines "normalen" DV-Einchip-Camcorders, in dem wie gewohnt ein DV-Signal interlaced im 4:3-Format auf MiniDV-Band aufgenommen wird. Der zweite ist der SD-Modus (Standard Definition), der beim PAL-Modell 50 progressive Bilder à 625 Zeilen im 4:3-Format liefert, wobei der Datenstrom im MPEG-2-Format komprimiert aufs DV-Band geschrieben wird. Der Clou ist der HD-Modus, bei dem die 50 progressiven 625-Bilder im 16:9-Breitwandformat auf dem DV-Band landen. Seien wir ruhig gespannt: JVC verspricht eine Bildqualität, wie es sie noch nie in einer digitalen Consumerkamera gegeben habe.
Ermöglicht wurde dies durch die Entwicklung eines 1/3-Zoll-CCDs, der im Progressive Scan-Verfahren 1290 x 880 Pixel pro Bild liefert (entspricht im Standbildmodus 1,13 Megapixel effektiv). Der Bildwandler ist eingebaut in ein ebenfalls neues Objektiv mit 10x optischem Zoom und Bildstabilisator. Für die Darstellung am Monitor rechnen kamerainterne Konverter das HD-Bild entweder auf volle High Definition-Auflösung hoch (für HD-Monitore) oder auf Standard-Auflösung herunter (für alle anderen). An den Rest der Welt werden die Signale digital über Firewire (DV und MPEG-2) oder analog über S-Video-Anschlüsse ausgegeben; beides funktioniert auch als Eingang. Zudem hat zumindest das NTSC-Modell einen digitalen Komponentenausgang (Y,Pb,Pr) für HD-Projektioren und -Monitore. Eine eigens entwickelte MPEG-2-HD-Schnittsoftware namens MPEG Edit Studio Pro 1.0 LE soll optional erhältlich sein (nur Windows XP Home/Professional, kein Mac-OS). Preise und genaue Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.
Doch JVC weiß, daß sich mit derartiger High-Tech zwar gut Schlagzeilen machen lassen, doch der Kunde kauft vorerst weiter DV-Camcorder. Mit nicht weniger als 17 neuen Modellen, gegliedert in vier Produktfamilien, stellt sich JVC zur CeBIT auf die Marktrealitäten ein. Da wäre zunächst das Highend-Modell GR-DV4000E (1.499 , ab März) mit Megapixel-CCD, das das 3000er Modell ablöst. In dieser Familie in "traditioneller" Querbauweise tummeln sich weiterhin GR-DV400E, 500E und 700E (Preise von 1.099 bis 1.299 ). Weitere 7 Modelle bevölkern die vertikale GR-DX-Kompaktklasse (25/35/55/75/957100/300E, Preise von 799 bis 1.399 ). Die 6 Modelle der Einsteigerserie GR-D schließlich (GR-D20/30/40/ 50/60/70E) sind zu Preisen zwischen 649 und 999 bereits auf dem Markt.
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Macht sich die DVD-Recorder-Welle aufbaut. Mittlerweile sind es nicht mehr nur die UE-Giganten (wie Panasonic, Pioneer, Sharp, Sony) und IT-Riesen (wie Dell, HP, Philips), die den Markt unter sich aufteilen, sondern die breite Masse der Hersteller ist auf den Zug aufgesprungen, allen voran Firmen aus China, Taiwan und Korea. Insgesamt werden für die CeBIT DVD-Recorder und DVD-Brenner erwartet von (neben obigen) Apex, Archos, Belkin, Benq, Daewoo, KiSS, LG Electronics, Mustek, Plasmon, Plextor, Ricoh, Traxdata, Waitec und Yamaha. Daß darunter nicht nur Nachahmerprodukte sind, beweist z.B. der Dual Standard-Brenner RW-1300 von Traxdata (schreibt DVD+RW und DVD-RW). Der GMA 4040B von LG Electronics ist gar der erste Triple-Standard-DVD-Brenner er schreibt sogar noch auf DVD-RAM.
Greifen wir uns aus dem Starterfeld einige der prominenteren heraus: Der Standalone DVD-Recorder RDR-GX7 von Sony zeichnet die Aufnahmeformate DVD-RW, DVD+RW und DVD-R auf (DVD+R wird vorerst nicht unterstützt). Über Firewire übernimmt er beim Überspielen die Steuerung des DV-Camcorders und nimmt per Knopfdruck das Videoband auf die Silberscheibe auf. Beim Transfervorgang können Farbe und Brillanz noch manipuliert werden. VBR, TBC-Korrektur und eine Rauschreduktion verbessern das zu enkodierende Bild. Bei Fernsehaufzeichnungen wird der Name des Vorschaubilds aus dem Videotext generiert. Der DVD-Recorder wird ab April 2003 für 1.299 ausgeliefert.
Philips und HP schreiben DVD+R/RW 4-fach
Bei Philips jüngstem DVD-Brenner, dem PC-internen DVD-RW424, werden DVD+R/RW-Medien mittlerweile doppelt so schnell gelesen wie beim Vorgänger. Gelesen werden die DVDs mit 8-facher Geschwindigkeit. CD-Rs beschreibt er mit 24-facher, CD-RWs mit 10-facher Geschwindigkeit. Im Bundle dabei sind Nero 5, PowerDVD 4 und das Authoring-Tool MyDVD 5, zudem eine Promotion-Zugabe der Schnittsoftware Pinnacle Studio 8 SE. Markteinführung ist im April 2003. Der Ladenpreis soll bei 399 liegen.
Mit 4x-Speed brennen auch HPs DVD-Writer im DVD+R-Format. Der DVD300i (interner Brenner) und der DVD300e (extern, Firewire und USB 2.0-Schnittstelle), können die 4,7 GB große DVD+R in weniger als 15 Minuten beschreiben. Mit maximal 16-facher Schreibgeschwindigkeit schaffen die beiden HP-Brenner 650 MB-CDs. Ein umfangreiches Softwarepaket sowie zwei DVD-Rohlinge sind im Lieferumfang enthalten. Der Straßenpreis für den DVD300i beträgt 399 , der für den DVD300e 499 .
Auch an der Softwarefront und bei den Schnittsystemen tut sich einiges auf der CeBIT. Die Messe-Neuvorstellungen von Canopus, Pinnacle und Ulead finden Sie vorne auf den News-Seiten. Dazzle kommt mit zahlreichen Programmen fürs DVD Authoring und externen Boxen zur Videobearbeitung nach Hannover, darunter nun endlich der von uns nach Zusagen von Dazzle mehrfach für einen Testbericht angekündigte Realtime Video Producer (RTVP). Außerdem hat Dazzle den externen Video-Adapter DVC 80 (Digital Video Creator 80) im Gepäck, der zusammen mit den Software-Paketen MovieStar 5, DVD Complete (s. S. 20 und OnDVD für 99,90 angeboten wird. Roxio stellt Easy CD & DVD Creator 6 Platinum vor. Die Komplett-Suite dient der Erfassung, Bearbeitung, Verwaltung und Archivierung (auf CD/DVD) von Musik, Bildern, Videos und Daten.
Bei Cyberlink hat in Hannover die neue Schnittsoftware PowerDirector Pro 2.5 Premiere. Hot-Key-Befehle wie ein Storyboard-Interface, Trimm- und Split-Modi, eine Farbkorrektur sowie Titeleffekte helfen beim Schneiden der Filme. Mit dem Instant-MPEG-Feature lassen sich die DV-Aufnahmen direkt ins MPEG-Format umwandeln. Ein Disc-Making-Wizard führt beim Authoring bis zum Brennen der Datenscheibe (CD, DVD). Die All-in-One-Videoproduktionssoftware gibt es zum Ladenpreis von 99,95 . Außerdem stellt Cyberlink die DVD-Authoring-Software PowerProducer 1.1 vor (49,95 ; s. News CV 1/03), mit der sich Home-Movies oder Slides auf VCD, SVCD oder DVD+/-R/RW bannen lassen. Besonderer Clou ist der Power-DVD Auto Run: Mit diesem Zusatzprogramm kann ein DVD-Titel wiedergegeben werden, ohne daß auf dem PC ein MPEG-2-Player installiert wäre. Weitere Neuheiten sind für die CeBIT u.a. von Guillemot/Hercules, Hauppauge (PVRs, Windows XP Media Center, multimediale Heimvernetzung mit AV-NetBox), Sonic Solutions (DVD Authoring Software) und Terratec (Video-Konverter) angekündigt.