Zum Glossar
Zur Legende/zu den Anmerkungen
| Hersteller | Adobe | AIST | AIST | AIST | AIST | AIST | AIST | AIST | Apple | Apple | Avid Technology Inc. | CyberLink | CyberLink | Data Becker | Discreet | Electronic-Design | InterVideo | MAGIX AG | Main Concept GmbH | Pinnacle Systems | Pinnacle Systems | Pinnacle Systems | Roxio | Roxio | Video Factory | Vegas Video 3.0 | SYBEX-Verlag GmbH | Ulead | Ulead | Ulead | Hersteller |
| Produktname | Premiere 6.01 | MovieXone 4.0 | MovieXone PLUS 4.0 | MovieDV 4.0 | MoviePack VE | MoviePackPro 4.0 | eXtreme 4.0 | eXtreme Pro 4.0 | Final Cut Pro 3 | iMovie 2 | Avid Xpress DV 3.0 | PowerDirector 2.0 | PowerDirector 2.0 Pro | Professional Video Producer | edit v6.5 | VideoCockpit CE (Capture Edition) | WinProducer 2 | MAGIX video deLuxe | Main Actor 3.65 | Edition DV | FASTstudio.DV 3.0 | Studio 7 | Cinematic | VideoWave 5.0 | Sonic Foundry | Sonic Foundry | personalStudio 3.0 | MediaStudio Pro 6.5 | MediaStudio 6.5 Director’s Cut | VideoStudio 6.0 | Produktname |
| Internet | www.adobe.de | www.aist.de | www.aist.de | www.aist.de | www.aist.de | www.aist.de | www.aist.de | www.aist.de | www.apple.com/de | www.apple.com/de | www.avid.de, www.avid.com | www.gocyberlink.de | www.gocyberlink.de | www.databecker.de | www.discreet.de | www.electronic-design.com | www.intervideo.com | www.magix.com | www.mainconcept.de | www.pinnaclesys.com | www.pinnaclesys.com | www.pinnaclesys.com | www.roxio.de | www.roxio.de | www.sonicfoundrycom , www.softline.de | www.sonicfoundrycom , www.softline.de | www.sybex.de , www.adamation.com | www.ulead.de | www.ulead.de | www.ulead.de | Internet |
| Betriebssysteme1) | Win 98/98SE/2000/ME/NT 4.0 mit SP6/XP/Mac OS 9.0.4/9.1/X | Win 98/SE/ME/2000 mit SP1/XP | Win 98SE/ME/2000 mit SP1/XP | Win 98/98SE/ME2000 mit SP1/NT 4.0 mit SP62)/XP | Win 98/98SE/ME/NT 4.0 mit SP6/2000 mit SP1/XP | Win 98/98SE/ME/NT 4.0 mit SP6/2000 mit SP1/XP | Win 98/98SE/ME/NT 4.0 mit SP6/2000 mit SP1/XP | Win 98/98SE/ME/NT 4.0 mit SP6/2000 mit SP1/XP | Mac OS 9.2.2/Mac OS X v10.1.1 | ab Mac OS 9.0.4 | Win 2000/3) | Win 98SE/ME/2000/XP | Win 98SE/ME/2000/XP | Win 98SE/ME/XP/2000 | Win 2000 | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP | Win 95/98SE/2000/NT/XP | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP/Linux | Win 2000/XP | Win 2000 | Win 98SE/XP/2000 | Win 98SE/ME/2000/XP | Win 98SE/ME/2000/XP | Win 98SE/ME/2000 | Win 98SE/2000/ME/XP | Win 95/98/ME/NT/2000/XP | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP | Win 98SE/2000/NT 4.0/XP | Betriebssysteme1) |
| Handbuch gedruckt, als Datei4) | ja/dt.,HTML/dt | nein, PDF/dt./engl | nein, PDF/dt./engl. | ja/dt., PDF/dt./engl | ja/dt., PDF/dt./engl | ja/dt., PDF/dt./engl | ja/dt., PDF/dt./engl | ja/dt., PDF/dt./engl | ja/dt., PDF/dt. | nein, nein5) | ja/engl, PDF/dt. | ja/dt., Online-PDF/dt. | ja/dt., Online-PDF/dt | ja/dt., nein | ja/engl., nein | a/dt./engl., PDF/dt./engl | nein, ja/dt. | ja/dt., PDF/dt. | ja/dt./engl.,PDF/dt./engl | ja/dt.engl., PDF/dt./engl | nein, PDF/dt./engl. | gedruckt/dt. | ja/dt. | ja/dt. | ja43), PDF/engl. | ja43), PDF/engl. | ja/dt., nein | ja/dt./engl, PDF/dt./engl | ja/dt./engl, PDF/dt./engl | ja/dt./engl, PDF/dt./engl | Handbuch gedruckt, als Datei4) |
| Lernprogramm | ja6) | nein | nein | nein | nein | nein | nein | nein | ja7) | ja, HTML | ja | nein8) | nein8) | nein | ja | ja | nein | ja44) | nein | ja | nein | ja | ja | ja | ja | ja45) | nein | nein | nein | ja | Lernprogramm |
| Preis in € inkl. MwSt. | 810,84 | kostenlose Freeware | 39,-- | 69,-- | 499,-- | 899,-- | 1738,84 | a.A. | 1332,84 | 56,84 | 2.320,--/4.060,--9) | a.A. | a.A. | 49,95 | 11.020,-- | 29,-- | 99,-- | 39,99 | 99,-- | 699,-- | 999,--51) | 99,-- | 79,9 | 99,9 | 89,-- | 599,-- | 45,95 | 599,95 | 249,95 | 75,16 | Preis in € inkl. MwSt. |
Die vollständige Tabelle mit allen unten beschriebenen Features finden Sie im Heft 3/02. Für Updates/Ergänzungen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Hersteller.
Glossar zur
Tabelle/Featurebeschreibung
16:9-Format
Breitwandfernseher, auch Widescreen-Fernseher genannt, haben ein Bildseitenverhältnis
von 16:9. Dies entspricht dem gängigen Kinoformat. Herkömmliche Fernsehgeräte haben ein
Seitenverhältnis von 4:3.
A/B-Roll-Überblendung
Lassen sich zwei Zuspielquellen (A und B) von einem Nachbearbeitungsgerät ansteuern und
ihre Signale mischen und überblenden, so spricht man vom A/B-Roll.
Alphakanal
Enthält ein Bild einen Alphakanal, so wird zu jedem einzelnen Bildpunkt, zusätzlich zum
eigentlichen Farbwert, ein Alphawert gespeichert. Darin sind Informationen über
Transparenz, Masken oder Freistellungspfade festgelegt. Jeder Bildpunkt wird somit durch
vier Werte beschrieben: die drei Farbinformationen für RGB sowie die Informationen für
den Alphakanal. Er wird auch Key-Kanal genannt.
Audiomischer
Der Audiomischer funktioniert als digitales Mischpult. Er wertet einige der
Schnittprogramme auf.
Automatische Szenenerkennung
Die automatische Szenenerkennung trennt einzelne Szenen anhand der Aufnahmeinformation
(Rec-Start/Stop bzw. -Zeit) und überträgt das Originalmaterial gleich in passende Clips
aufgeteilt in den Rechner. Das sorgt für eine deutliche Zeitersparnis.
Background-Rendering
Werden Clips manipuliert (z.B. durch Filter oder Spezialeffekte), so muß die Veränderung
bei Ausgabe des Schnittprojektes in der vollen Qualität erst berechnet werden
(Rendering). Das kann entweder bei Fertigstellung des Projektes geschehen oder aber
bereits während der Arbeit im Hintergrund (im "Background"). Eine
leistungsfähige Hardware vorausgesetzt, spart das Feature viel Zeit.
Batch-Capturing
Von engl. batch = Reihe, Serie und to capture = einfangen; Serienaufnahme von Filmszenen
vom Videoband auf die Festplatte. Dabei werden die In-/Out-Punkte der zu überspielenden
Szenen zunächst in einer Liste zusammengestellt (geschieht durch Mausklick) und dann im
"Batch" überspielt: Jede notierte Szene wird auf dem Zuspieler automatisch
angefahren, kopiert und als Video-Clip auf der Festplatte abgelegt. Gegenstück ist die
"Einzelaufnahme", bei der jede Einzelszene manuell auf dem Zuspieler gesucht
werden muß.
Bluebox
Aufnahmeverfahren, nach dem das Motiv (meistens eine Person) vor einer blauen Wand
aufgenommen wird. Mittels Filtern wird der Blauton der Wand in der Postproduktion
herausgerechnet, durch einen Alphakanal ersetzt und mit anderem Videomaterial gefüllt.
Dies erspart aufwendiges Freistellen von Objekten. Blueboxen werden häufig in den
Nachrichten und bei Special Effects eingesetzt. Die Bluebox wird auch als
Blue-Screen-Verfahren bezeichnet.
CBR/VBR
Bei zeitbasierten Komprimierungsverfahren (z.B. MPEG) die Nutzung einer konstanten (CBR)
oder einer variablen Bitrate (VBR). Während bei der Constant Bit Rate Dateien zuvor
festgelegter Größe entstehen, variiert das VBR-Verfahren den Grad der Komprimierung und
somit der Bitrate je nach Bildinhalt. Resultat: eine höhere Bildqualität.
Chromakey
Keying-Filter, welcher auf Basis der Farbinformation (Chrominanz) angewandt wird, um
Bilder farblich zu verändern. Der Chromakey kann genutzt werden, um Farbinformationen
beim Blue/Greenscreen herauszurechnen, oder um Bilder anhand von Pixelinformationen
"einzufärben".
Effektsteuerung/Keyframes
Das Verhalten von Effekten (Geschwindigkeit, Grad, Verlauf usw.) kann entweder automatisch
gesteuert werden oder aber durch sog. "Key Frames". Können Schlüsselbilder
angelegt und verändert werden, sind dynamische Effektverläufe möglich.
Filter/benutzerdefinierte Filter/Third-party-Filter
Ein Effekt, der auf einen gesamten Clip angewendet wird, z.B. ein Farbverlauf, Sepia oder
Mosaik.
Gerätesteuerung über 1394
Schnittprogramm kann Zuspielgeräte (Camcorder, Tape-Maschinen etc.) über Protokolle
steuern (Play, Record, Stop, Pause usw.). Bei DV-Geräten geschieht dies über
IEEE1394/FireWire, bei Profigeräten meist über die Steuerprotokolle RS422 oder RS232.
Insertschnitt
Auch "Zwischenschnitt" genannt: Filmszene, die in eine bereits vorhandene Szene
eingefügt (to insert = einfügen, einsetzen) wird. Dabei wird lediglich das Bild ersetzt,
der Originalton der bisherigen Szene bleibt erhalten.
MP3-Unterstützung
Audioausgabe und Nachvertonung im MP3-Format
MPEG-1/-2-Export
Dateiausgabe im MPEG-1- bzw. MPEG-2-Format.
OHCI-Treiber
OHCI steht für Open Host Controller Interface. Verfügt eine Hardware über OHCI-Treiber,
läßt sie sich von jeder OHCI-fähigen Software ansteuern
PAL-NTSC-Wandlung
In Europa herrscht die Fernsehnorm PAL (Phase Alternating Line) vor, in den USA und Japan
dagegen NTSC (National Television Standards Comitee). Die PAL-NTSC-Wandlung wandelt die
Normen ineinander um; es bedeuten: -> = PAL in NTSC; <- = NTSC in PAL; <-> =
in beide Richtungen
Parametrischer Equalizer
Audio-Regelvorrichtung, die ein gezieltes Absenken oder Anheben einzelner Frequenzen
zuläßt
Rendering
Effekte und Filter, die nicht in Echtzeit verfügbar sind, müssen berechnet werden.
Diesen Vorgang nennt man Rendering.
Rubberband-Darstellung
Grafische Darstellung des Audiopegels eines Clips durch eine Gummibandlinie, die über
Keyframes angehoben oder abgesenkt werden kann.
Seamless Capturing
Das nahtlose Aufnahme von Videomaterial in einen einzelnen Clip quasi beliebiger Größe
(ohne bisherige Betriebssystem-Begrenzungen auf 2 oder 4 GB)
Smart-Rendering
Bei Änderungen im Projekt müssen nur geänderte Stellen/Parameter neu berechnet werden,
nicht solche, die schon einmal gerendert wurden.
Storyboard
Allgemein: Durch Skizzen einzelner Einstellungen ergänztes Film-Exposé oder Drehbuch;
hier: die schnelle Anordnung von Clips per Hartschnitt auf einer separaten Montagefläche
außerhalb der Timeline.
Streaming Video-Export
Dateiausgabe zur Darstellung von Video- und Audiodaten im Internet (Formate: s. Anmerkung
18).
Timeline
Die Timeline ist die grafische Darstellung eines Filmprojektes mittels einer Zeitachse.
Darin werden die einzelnen Szenen als Balken oder Symbole so angeordnet, wie sie im Film
vorkommen sollen.
Voice-Over-Funktion
Ein Sprechertext kann live per Mikrofon auf eine eigene Spur/in eigenen Clip aufgesprochen
werden.
Vorschau mit Rendern oder in Echtzeit
Manche Programme können die Vorschau eines Clips im Vorschaufenster nur nach Berechnung
darstellen (Wartezeit). Andere unterstützen die Vorschau-Darstellung in Echtzeit (z.T. an
bestimmte Hardware-Voraussetzungen geknüpft)
Waveform-Darstellung
Darstellung der Frequenzkurve einer Audiodatei in einer eigenen Spur auf der Timeline.
Legende zur Tabelle/Anmerkungen
Eine allgemeine Erklärung der Features in der Tabelle finden Sie oben im Glossar. k.A. = keine Angabe, a.A. = auf Anfrage
1) Win = Windows, 98SE = Windows 98 Second Edition, SP =
Service Pack, OS = Mac Operating System;
2) (ohne IEEE-1394-Unterstützung);
3) XP ab Ende 2002, Mac OS X ab Mitte 2002;
4) Handbuch bzw. Datei (PDF, HTML usw.) jeweils mit Sprachangabe;
5) nur HTML-Hilfedatei;
6) online auf adobe.de: div. Tutorials, eine Community und Tipps und Tricks;
7) gedruckt und als PDF, jeweils deutsch;
8) lt. Hersteller in Vorbereitung (online);
9) Standardpaket/Powerpack;
10) nicht anwendbar, da die Software ohnehin nur auf G3/300-Systemen oder besser läuft.
Diese sind bereits serienmäßig mit FireWire ausgestattet;
11) den Treiber liefert Windows 2000;
Xpress DV benötigt entweder einen FireWire-Port oder eine OHCI-fähige FireWire-Karte;
12) edit capture kann außerdem als Standalone Logging-Tool auf anderen Rechnern
installiert werden;
13) beim Editieren möglich;
14) nur via PlugIn oder Hardware;
15) mit QuickTime-PlugIn;
16) folgt lt. Hersteller in Kürze;
17) freie Einstellmöglichkeiten und Presets für VCD, S-VCD, DVD;
18) WMT = Windows Media Technology; RM = RealSolutions Real Media; QT = Apple QuickTime;
19) PAL->NTSC = wandelt von PAL nach NTSC; PAL<-NTSC = wandelt von NTSC nach PAL;
PAL<->NTSC = wandelt in beide Richtungen; 20) Hardware unterstützt beide Formate,
keine Wandlung nötig;
21) Smart Sound musicgenerator, Title Deko, Inscriber Title Express, Real Producer,
Advanced Windows Media Export, Mediacleaner EZ;
22) Reine Softwarelösung, Leistungsumfang Standardpaket: Boris FX LTD 3D und 2D, Boris
Graffit LTD, Sonic DVDit, Discreet Cleaner; besondere Konditionen für
Ausbildungseinrichtungen; reine Softwarelösung, Leistungsumfang Powerpack: Image
Stabilisation zur Korrektur von Wacklern, Filmmakers Toolkit, Illusion FX, Pinnacle
Commotion 4, Sonic DVDit SE, Knoll Light factory AVX;
23) Inscriber Title Motion, BorisFX6, Ligos Mpeg Encoder, Jobnet Pro/Producer (Media
Management Tool), Edit Logger, Slipstream (Streaming Media Server), VST-Plugins, nahtlose
Integration mit Discreet Combustion;
24) Bins können als Storyboard verwendet werden;
25) pro Timeline (davon 2 Videospuren+DVE + 2 Grafiklayer+DVE in Echtzeit);
26) kein DV-Timeline-Playback;
27) Echtzeit ist hardwareabhängig bzw. mit verminderter Qualität über
Vorschaueinstellungen möglich;
28) alle Compositing-Features (zwei Layer Video, ein Layer Grafik);
29) total: 24 2D- und 3D-Effekte, 114 Überblendungen;
30) Wipes, Pull/Push, Multicam, Dissolve in Echtzeit; DVE wie Scale, Position, Crop,
Transparenz, Farbkorrektur etc. ebenfalls in Echtzeit;
31) 3D-Effekte über Combustion einsetzbar;
32) unvollständige Liste der Dritthersteller auf www.adobe.de;
33) alle After Effects-kompatiblen Filter;
34) Einstellungen können als Effekt-Presets gespeichert werden;
35) drei Titelgeneratoren werden mitgeliefert;
36) direkte Anbindung an Inscriber TitleMotion;
37) mit Boris PlugIn;
38) zzgl. freie Titelanimationen;
39) auch mit dynamischen MotionEffects mit Frameblending in Echtzeit;
40) abhängig von BreakoutBox;
41) pro Timeline (48 in Echtzeit);
42) über VST-Plugin-Schnittstelle können weitere Audio-Echtzeiteffekte eingebunden
werden;
43) gedruckte Schnellstart-Anleitung in engl.;
44) Tutorial-Video, Beispielvideo, Handbuch-Tutorial;
45) Ein Lernprogramm ist online unter www.sonicfoundry.com zu finden;
46) werden unterstützt, sind nicht enthalten;
47) nur bei DV-Material; ab Version 1.5;
48) für Proxy-Transcoding;
49) mit Darim Demo MPEG-2 Encoder; Upgrade optional;
50) kostenloser Upload auf MAGIX Web Publishing Area und Video-E-Mails direkt aus dem
Benutzerinterface; Nachvertonungswizard, automatisches Ducking, Karaokefunktion,
Rauschunterdrückung; Brennfunktion, auch als Autoplay-Funktion mit Abspielprogramm,
Backup-Modus; zusätzliche Audio-Effekte: Stereoprozessor, Pitchshifting, Timestretching;
51) kostenloses Upgrade auf Edition DV für Käufer nach dem 15.12.2001; für Käufer vor
dem 15.12.2002: Sonderpreis 299 €;
52) insgesamt 10 Video- und Tonspuren;
53) kein Echtzeit, aber BG-Processing;
54) Vorschau in Echtzeit;
55) 3D-Übergänge sind im Vegas Video-PlugIn enthalten;
56) Keyframe-fähige Übergänge, Filter und Spur-Bewegungs-Steuerung;
57) Adorage Vol. 2;
58) ungerenzt, 3rd Party: Premiere-kompatibel;
59) für Mitte des Jahres geplant;
60) benötigt jedoch IEEE-1394 OHCI-Vorrichtung;
61) MPEG-2 optional;
62) CBR-Support nur für MPEG-1;
63) erfordert die Anschaffung des MainConcept-MPEG-PlugIns;
64) im Extra-Fenster;
65) mit Nesting unbegrenzt